Starke Perspektiven für Ingenieursnachwuchs

GEORG präsentiert das Prinzip Zukunft auf der Karrieremesse der Universität Siegen

Von wegen Elfenbeinturm. Am 1. Dezember stand auf dem technischen Paul-Bonatz-Campus der Universität Siegen die Praxis im Mittelpunkt: Beim 13. Wirtschafts- und Ingenieurtag gab es den direkten Kontakt und jede Menge Informationen. 

Maschinenbauer, Elektrotechniker, Bauingenieure, Wirtschaftsingenieure und auch Berufsschüler – sie alle konnten sich zwischen den Vorlesungen am vielbeachteten GEORG-Messestand schlau machen. „Die Gespräche, die wir führen durften, waren durchweg positiv. Das Interesse und die Neugier für die GEORG-Technologien und ihre Einsatzmöglichkeiten waren enorm“, zog Thomas Kleb, Leiter Personal, Marketing & Kommunikation bei GEORG, zufrieden Bilanz. „Viele erstaunte unsere eindrucksvolle internationale Ausrichtung. Was die diesbezüglichen Einsatz- und Entwicklungsmöglichkeiten für Studenten und Auszubildende betrifft, werden wir hier künftig noch stärker nachlegen.“

Zusammen mit seinen fünf Kollegen stand Thomas Kleb nicht nur Rede und Antwort rund um das Unternehmen und den Arbeitgeber GEORG. Direkt vor Ort konnten die Studenten beim Lösen von kniffligen Geduldsspielen ihr kreatives und technisches Talent unter Beweis stellen. Dazu Thomas Kleb: „Meistens haben wir nach ein paar Minuten gemeinsam überlegt und nach der Lösung gesucht. Und dann kam plötzlich der Aha-Effekt. Frische Ideen, Kreativität und gute Teamarbeit – das ist das, worauf es später im Beruf ankommt.“

Ob Direkteinstieg, Duales Studium, Praktikum oder Diplomarbeit und Dissertation: GEORG bietet qualifiziertem Nachwuchs wertvolle Freiräume, um Können und Ideen in die Tat umzusetzen und damit gemeinsam den technischen Fortschritt voranzutreiben. „Der W&I-Tag und der Kontakt zu jungen Talenten ist für uns immer wieder ein wichtiger Impuls“, betont Kleb. „Wir freuen uns schon jetzt auf nächstes Jahr.“

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