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Investitionen in die eigene Fertigung

GEORG ordert weiteres REIDEN 5-Achs Bearbeitungszentrum

GEORG investiert laufend in die eigene mechanische Fertigung

Die Heinrich GEORG Maschinenfabrik GmbH erneuert regelmäßig den Maschinenpark ihrer eigenen mechanischen Fertigung. Nach der Inbetriebnahme der ersten REIDEN Maschine im Jahr 2020 investiert GEORG nun bereits in eine zweite Maschine des Schweizer Werkzeugmaschinenherstellers.

Die REIDEN RX12 ist ein kompaktes 5-Achs Bearbeitungszentrum mit sehr kleinem Platzbedarf. Die Maschine kann Werkstücke mit den Maßen 1.300 x 1.450 x 1.000 mm komplett in einer Aufspannung mit höchsten Genauigkeiten bearbeiten. Trotz des kompakten Erscheinungsbilds ist der Bearbeitungsraum im Vergleich zur Maschinengröße enorm groß.

Laut Dr.-Ing. Wieland Klein (Chief Technical Officer und Mitglied der Geschäftsleitung bei GEORG) war die Investition in eine weitere REIDEN die logische Fortführung der Fertigungsstrategie im Hause GEORG. „Als Hersteller von hochgenauen Werkzeugmaschinen und Bandanlagen kann GEORG keinen Kompromiss bei der Auswahl der Werkzeugmaschinen in seiner eigenen Fertigung machen. Deshalb investieren wir ausschließlich in eigene Maschinen sowie in Maschinen von weiteren First-Class Anbietern, um die notwendige Qualität und Präzision gewährleisten zu können.“

Neben den REIDEN Maschinen wurden in der jüngeren Vergangenheit unter anderem mehrere Maschinen sowohl von DMG-MORI als auch Mazak, ein Scharmann Ecoforce Bearbeitungszentrum, eine WEILER Drehmaschine und eine Stöckel Flachschleifmaschine in Portalbauweise angeschafft.

Darüber hinaus nahm GEORG vor zwei Jahren die erste Fahrständermaschine vom Typ GEORG ultramill 3000 in Betrieb. Die Maschine ist eine Eigenentwicklung des GEORG Produktbereichs Werkzeugmaschinen und ergänzt den Maschinenpark in der Großteile-Fertigung.

„Mit unserem Maschinenpark können wir Bauteile mit einem Gesamtgewicht von bis zu 25 Tonnen mit höchsten Fertigungstoleranzen produzieren. Bei der Qualität unserer Komponenten machen wir keine Zugeständnisse, deshalb produzieren wir mit einer sehr hohen Fertigungstiefe. Die Teile, die wir nicht selbst fertigen, beziehen wir fast zu fast 100% von Unternehmen aus dem Inland“ so Dr. Klein.

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Die GEORG precisioncut TBA 800 S STA-C

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Sicherheitsvorteile beim Einsatz der GEORG autostack-Technologie

Das Stapeln und die Handhabung von Materialien sind Aufgaben, die leicht zu Schnitten oder Verletzungen führen können. Bei unserer GEORG Autostack-Lösung wird der Trafokern vollständig vom Robotersystem gestapelt. Dadurch muss der Arbeiter das Material nicht mehr manuell handhaben und das Risiko von Schnittverletzungen an Händen oder Armen wird erheblich reduziert.

Weitere Vorteile der robotergestützten Kernmontagesystemen sind:

- gesunde Arbeiter sind sehr motiviert

- höhere Verfügbarkeit der Mitarbeiter

- stärkere Identifikation mit, und höhere Unterstützung für, das Unternehmen

- langfristiger Gewinn

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Partnerschaft zwischen LTC und GEORG erweitert

LTC hat kürzlich die Vorabnahme für zwei neue GEORG Elektroband-Produktionslinien erreicht. Die hochspezialisierten Anlagen sind auf die Produktion in Elektrostahl-Service-Centern zugeschnitten und mit den meisten Funktionen einer ausgewachsenen Hochleistungs-Längsteilanlage ausgestattet.

Sie zeichnen sich durch einen in diesem Bereich beispiellosen Automatisierungsgrad, sehr hohe Produktionsgeschwindigkeiten und eine hohe Produktionskapazität aus.

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Thomas Weber

Thomas Weber
Leiter Customer & Business Partner Relations

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